Microsoft UET und Einwilligung: Bing Ads-Conversions 2026 datenschutzkonform tracken
Microsoft Advertising ist die zweitgrößte Suchwerbe-Plattform. Der Universal Event Tracking (UET)-Tag trackt Conversions, Zielgruppen und Remarketing. Wie jeder Tracking-Tag erfordert er eine Einwilligung gemäß DSGVO und CCPA. Die meisten CMPs konzentrieren sich ausschließlich auf Google. So handhaben Sie die Microsoft UET-Einwilligung korrekt.
Was ist Microsoft UET?
UET ist ein JavaScript-Tag, der Seitenaufrufe und Conversions trackt und Remarketing-Zielgruppen für Microsoft Advertising-Kampagnen aufbaut. Er verarbeitet personenbezogene Daten und erfordert daher eine Einwilligung.
Warum die meisten CMPs Microsoft übersehen
Der CMP-Markt ist Google-zentriert. Consent Mode V2 verwaltet Google-Tags. TCF 2.3 verwaltet Programmatic. Aber Microsoft UET fällt außerhalb beider Frameworks.
- UET ohne Einwilligung = DSGVO-Verstoß
- UET komplett blockiert = verlorene Microsoft Ads-Conversiondaten
- Kein Einwilligungssignal = ungenaue Zielgruppenbildung
Das korrekte Setup
- Schritt 1: CMP sammelt Einwilligung inkl. Microsoft/Werbung-Kategorie
- Schritt 2: UET-Tag wird nur bei Werbe-Einwilligung ausgelöst
- Schritt 3: Bei verweigerter Einwilligung wird UET nicht geladen
- Schritt 4: Microsofts Consent Mode API zur nativen Signalübermittlung nutzen
FlexyConsent: Microsoft UET integriert
FlexyConsent ist eine der wenigen CMPs mit nativer Microsoft UET-Einwilligungsunterstützung neben Google Consent Mode V2 und IAB TCF 2.3.
- Microsoft UET-Einwilligung — nativ integriert
- Google Consent Mode V2 Advanced
- IAB TCF 2.3
- 43+ Sprachen
- Ab €0/Monat
FlexyConsent — Google + Microsoft + IAB in einer CMP.
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